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Winter 2009/2010: Schafe soweit das Auge reicht
Während die Natur sich noch im Winterschlaf befindet, kommt es immer wieder vor, dass der Wanderschäfer mit seiner Herde über die Wiesen und Weiden des Naturparks Pöllauer Tal zieht - auf der Suche nach Futter für seine Schafe. Wenn dann einmal eine Straße überquert werden muss, dann hat der Schäferhund alle Pfoten voll zu tun um seine "Schäfchen" beisammenzuhalten.
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August 2008: Blühende Gärten, Parks und Blumen
Blühende Gärten, Parks und Blumen sind fester Bestandteil der Landschaft des Pöllauer Tales. Mit viel Sinn für Ästhetik und Liebe zum Detail werden sie seit jeher gehegt und gepflegt - vielleicht gerade weil wir von soviel wunderschöner Natur umgeben sind. Ob es sich um preisgekrönte Blumenarrangements handelt oder um einfache Blumenkisterln auf den Fensterbänken - die Menschen in unserer Region lieben es ihre Häuser und Gärten mit der bunten Pracht zu schmücken.
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Mai 2008: Der Enzian blüht!
Direkt unterhalb des Gipfels, des sagenumwobenen Masenberges, liegt - ein bißchen versteckt - die Enzianwiese (auf der Wanderkarte eingezeichnet). Hier wächst, wie der Name bereits sagt, der Silikat-Glocken-Enzian (Gentiana acaulis)! Eine wirkliche Kuriosität in der Höhenstufe von 1170 m Seehöhe. Kennzeichnend für diesen großblütigen Enzian sind die olivgrünen Flecken im Schlund der Blüte. Das Hauptvorkommen dieses Enzians liegt in den subalpinen und alpinen Höhenlagen der Silikatgebirge.
Die Enzianwiese ist für Liebhaber der bunten Blütenpracht besonders bemerkenswert: die Gesamtzahl von verschiedenen Pflanzenarten liegt mitunter deutlich über 100 Pflanzen und viele davon sind selten und teilweise gefährdet. (Quelle: OIKOS, www.naturparke.at/biodiversitaet)
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